Auch wenn die Originale der Bibel historisch belegt sind, so gibt es aber dennoch Probleme mit allen Übersetzungen. Es ist schlicht nicht möglich, die Bibel so zu übersetzen, dass alles perfekt und richtig ist. Jede Übersetzung ist immer auch eine Interpretation. Die Bibeltexte sind so unglaublich dicht, dass es auf auf jedes Wort ankommt, und das kann kein Mensch in einer Übersetzung perfekt einfangen. Dazu kommt, dass Übersetzer auch selbst Ziele verfolgen, was und wie ihre Leser verstehen sollen.
Ich lese meist Schlachter und Elberfelder. Elberfelder klingt manchmal sprachlich umständlich, gilt aber als sehr wortgetreue Übersetzung.
Die Menge-Bibel soll auch gut sein.
Wenn ich einfach verständliche Übersetzungen für meine Texte suche, gehe ich zu Hoffnung für Alle oder zur Genfer Übersetzung. Diese sind aber nicht geeignet, wenn man wissen will, was genau irgendwo gemeint ist. Zum Einstieg, wenn man sie einfach durchlesen will, kann eine leicht lesbare Version aber sehr hilfreich sein.