„Hiroshima und Nagasaki wurden von Atombomben zerstört. Es gibt heute sehr viele solcher Bomben, und wir leben unter der Bedrohung der totalen atomaren Vernichtung.“

Seit Jahrzehnten zeigen sie es uns in Filmen. Wir sollen uns vorstellen, so etwas würde vor unseren Augen passieren. Ja, das klingt sehr beängstigend. Allerdings kann man leicht erraten: Es gibt sie überhaupt nicht, diese weltzerstörenden Megabomben. Es ist nur Teil von Satans Theater, dass sie eine Bombe hätten, die gottgleiche Zerstörungskräfte besitzt.

Bild: "Atomexplosion" ZipoBibrok5x10^8 Public Domain via Wikimedia Commons

Hier ein paar Punkte zum Nachforschen und Nachdenken. Vieles davon wird in den untenstehenden Links näher erläutert.

  1. Angeblich machen Atombomben ganze Regionen auf Jahrtausende unbewohnbar. Aber Hiroshima und Nagasaki wurden direkt nach ihrer angeblichen atomaren Zerstörung gleich wieder aufgebaut. Es wurde und wird kaum erhöhte Strahlung gemessen. (Sie versetzen Sprengkörper tatsächlich mit radioaktivem Material, dann findet man auch leicht erhöhte Radioaktivität.)
  2. Die Bilder vom zerstörten Hiroshima und Nagasaki sehen genauso aus, wie die Bilder anderer japanischer Städte, Tokio z.B., die mit Brandbomben zerstört wurden. Hiroshima und Nagasaki hatten hauptsächlich aus Holzhäusern bestanden. Leichte Beute für Brandbomben, und genau wie bei Brandbomben blieben die gemauerten Gebäude als Ruinen stehen (wie in Tokio und anderswo auch).
  3. Die Wunden der Opfer sehen genauso aus wie bei Opfern von Napalm und Senfgas.
  4. Laut Zivilschutzplänen kann man zwei Wochen nach einem Atomschlag aus seinem Bunker oder Keller kommen, weil dann alles weggeweht ist. Anderswo ist dann wieder die Rede von der jahrtausendelangen Unbewohnbarkeit. Was aber plausibel und bekannt ist: Gifte wie Senfgas sind nach 2 Wochen verflogen.
  5. Am Tag der angeblichen Atombombenabwürfe flogen Staffeln von B-62-Bombern über Japan, die leicht Hiroshima (und Nagasaki) mit Brandbomben zerstören konnten. (So wurden auch Dutzende anderer Städte zerstört.)
  6. Die Erklärungen, wie Atombomben funktionieren sollen, erklären überhaupt nichts. Bei Wikipedia findet man eine simple Bauanleitung: Wenn Metallplatten mit angereichertem Uran extrem heftig aufeinander knallen, dann soll es diese Mega-Kettenreaktion mit Explosion geben. Aber Uran explodiert nicht. Wenn Metalle aufeinander knallen, explodiert nichts. Heftige Kettenreaktionen bei Kernspaltung in Kraftwerken führen bekanntermaßen zu Überhitzung und Schmelze, nicht zur Explosion. Explosive Reaktionen brauchen die entsprechende Chemie. Niemand zeigt die Chemie auf, wie angereichertes Uran explodieren könnte. Wenn sie tatsächlich eine plötzliche "atomare Kettenreaktion" auslösen könnten, würde das bewirken, dass die Metallhüllen wegschmelzen und auf den Boden tropfen, aber nicht, dass alles explodiert.
  7. "Atompilze" gibt es bei allen Explosionen, die ausreichend stark sind. Ein Leichtes für Pyrotechniker, "Atompilze" zu faken.
  8. Die Bilder, die sie uns von den angeblichen Atomtests zeigen, lassen sich mit unserem heutigen Medienwissen leicht als Fälschungen entlarven.
  9. Wenn Atombomben so simpel sind, weshalb steht der Iran seit sehr vielen Jahren immerzu "kurz davor", eigene Atombomben zu bauen? Was dauert da so lange?
  10. Die Menschheit wird seit 1945 in riesiger Angst vor diesen Bomben gehalten, deren Zerstörungskraft gottgleich sein soll. Angst macht Menschen manipulierbarer. In Angst akzeptieren wir unmögliche Dinge, wenn sie uns angeblich helfen, sicherer zu sein. Der Teufel kanalisiert unsere Furcht zu einem Götzen. Die Atombombe wird zum Götzen, einem Götzen der Angst, vor dem man zittert und sich in Übungen verbeugt und sich auf die Knie oder flach auf den Boden wirft. Das wurde alles in Zivilschutzübungen gemacht. Und rein zufällig sind das alles Anbetungsposen. (Da sind wir wieder beim Thema "Öffentliche Rituale")
  11. Die "Atombombe" lässt uns Gott unplausibler erscheinen. Wie könnte Gott es zulassen, dass wir solche Bomben bauen, mit denen wir seine ganze Welt in die Luft jagen können? Wie kann ein Gott so etwas wie Hiroshima zulassen?

 

Alles in allem sind Atombomben die perfekte Lüge für Satans antichristliche Welt. Die Bombe kann sogar nichts anderes sein als eine Lüge. Erstens ist sie zentral für die "Narrative" der Weltpolitik. Aber die Weltpolitik wird von gefallenen Engeln beherrscht, und unterm Strich bestehen ohnehin all ihre Narrative aus Lügen. Das ist sozusagen ein Gesetz, dass sie uns allein mit Lügen beherrschen.

 

Zweitens würde Gott uns so etwas nicht bauen lassen. Gott ist nicht so dumm, eine Welt zu machen, in der gefallene Engel und Menschen Bomben bauen, mit denen sie die ganze Welt in die Luft jagen könnten. Die Menschheit hätte die theoretische Macht, Gottes Schöpfung Erde komplett in die Luft zu jagen.

 

Nein, der einzige Herr über Schöpfung und totale Zerstörung ist Gott selbst. Gott will, dass wir nichts und niemand fürchten außer ihm.

 

Ich höre systemtreue Christen schon sagen, Gott könnte uns diese Bomben bauen lassen und dann verhindern, dass wir sie benutzen. Aber ganz offenbar haben wir keine Atombomben. Und warum sollte Gott so etwas auch zulassen? Und in Hiroshima und Nagasaki hätte er den Einsatz außerdem nicht verhindert – wenn es sie geben würde. Aber es gibt sie nicht.

 

Nein, Satan ist der Herr dieser Welt und Meister der Lüge. Selbstverständlich sind die für die Trennung der Menschheit von Gott so wichtigen, mit gottgleicher Macht versehenen "Atombomben" eine dieser Lügen.

 

Die Atombombe 

Hiroshima revisited 

Hiroshima revidiert (deutsches Buch)

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Atombombe "Little Boy" links

Zerstörtes Hiroshima unten

Beide Bilder: Public Domain via Wikimedia Commons

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