"Frauen sollen die gleichen Rechte haben!"

Ich war auch mal absolut für "Gleichberechtigung", heute habe ich die Falle erkannt. Es ist alles etwas ganz anderes, als wir denken, auch die Gleichberechtigung. Sie haben uns in einem Netz aus erfundenen "Narrativen" gefangen, und die Gleichberechtigung ist nur eins davon. In diesem Narrativ ist es unglaublich wichtig, dass Frauen darum kämpfen, die gleichen Rechte wie Männer zu haben und das gleiche Leben zu leben, was Männer leben.

 

Tatsächlich hat Gott Mann und Frau zuerst ohne Hierarchie erschaffen. Die Frau wurde zwar als Helferin und Partnerin des Mannes erschaffen. Aber ein Helfer ist dem nicht automatisch untergeordnet, dem er hilft, er kann auch gleichberechtigt oder sogar übergeordnet sein. Ja, Gott hat zuerst den Mann erschaffen. Aber die Frau hat er nicht aus einer Rippe erschaffen, sondern aus einer Seite von Adam. Die Rippe, wie sie auch unten im Zitat steht, ist eine falsche Übersetzung. 

 

1. Mose 20-24 (Schlachter)

Da gab der Mensch jedem Vieh und Vogel des Himmels und allen Tieren des Feldes Namen; aber für den Menschen fand sich keine Gehilfin, die ihm entsprochen hätte. Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen; und während er schlief, nahm er eine seiner Rippen und verschloss ihre Stelle mit Fleisch. Und Gott der HERR bildete die Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, zu einer Frau und brachte sie zu dem Menschen. Da sprach der Mensch: Das ist endlich Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch! Die soll »Männin« heißen; denn vom Mann ist sie genommen! Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden ein Fleisch sein.  

 

Sie werden ein Fleisch sein. Egal ob "Rippe" oder "Seite", nirgends steht hier etwas davon, dass Frauen weniger wert wären oder dass man sie geringer achten sollte. Es steht auch nicht da, dass Frauen und ihre Arbeit weniger wichtig wären.

 

Nach dem Sündenfall

Aber die Realität ist die, dass Eva als erste auf die Schlange reingefallen ist. Gott hat zur Frau nach dem Sündenfall gesagt:

 

1. Mose 3,16

Ich will die Mühen deiner Schwangerschaft sehr groß machen; mit Schmerzen sollst du Kinder gebären; und dein Verlangen wird auf deinen Mann gerichtet sein, er aber soll über dich herrschen!

 

Er aber soll über dich herrschen. Das ist eine der Folgen des Sündenfalls. Wir sind vor Gott in dieser Zeit nicht dem Mann gleichgestellt und werden es nie sein. Gegenteilige Behauptungen sind entweder böse Verführung oder zeugen von Realitätsverlust. Was Gott verfügt, kann kein Mensch umdrehen. Wenn wir das versuchen, kämpfen wir gegen Windmühlen. 

 

In der neuen Welt, nachdem wir alle geheilt und bei Gott sind, wird es wieder anders sein. Wie weit wir dann noch Mann und Frau sein werden, wissen wir nicht, aber die Folgen des Sündenfalls werden gelöscht sein.

 

Gott will, dass alle Menschen ihm gehorchen, damit es allen Menschen gutgehen kann auf Erden, Männern, Frauen, Kindern, Alten und Kranken. Aber dafür müssen wir ihm gehorchen, besonders da, wo es uns nicht gefällt.

 

Doch der Teufel will uns "helfen". Erst sorgt er dafür, dass es uns wirklich schlecht geht, dann setzt er uns den Floh ins Ohr, dass wir endlich "gleichberechtigt" werden müssen. Freiheit, Anerkennung, Macht und Geld wirst du haben, niemand wird dir mehr weh tun oder dich unterdrücken. In Wahrheit will er uns zum immer gottloseren Leben verführen. 

 

Dabei hilft dem Teufel mal wieder seine Wissenschaft. Laut KI leistet sie "einen entscheidenden Beitrag zur Gleichberechtigung indem sie gesellschaftliche Ursachen von Ungleichheit aufdeckt, jahrhundertealte Rollenbilder kritisch hinterfragt, strukturelle Diskriminierung sichtbar macht und so die wissenschaftliche und politische Grundlage für eine tatsächliche Gleichstellung schafft."

 

Es stimmt, Frauen werden oft ungerecht und schlecht behandelt. Aber das ist nicht Gottes erklärter Wille, es ist eine Folge davon, dass alle Menschen Gott immer ungehorsam sind. Unser Hauptproblem ist der generelle Ungehorsam von Männern und Frauen gegenüber Gott. Daraus resultieren dann allerlei Ungerechtigkeit und Grausamkeit.

 

Es nicht an sich schlimm, in einer Hierarchie einem anderen unterstellt zu sein. Das ist vielmehr eine ganz natürliche Sache. Jeder ist jemandem unterstellt, außer Gott selbst. In Gottes Ordnung ist der Mann, der über die Frau herrscht, direkt Jesus unterstellt. 

 

Und wir Frauen sind in dieser Zeit unseren Männern unterstellt. Das heißt, dass wir auch in der Welt insgesamt den Männern untergeordnet sind. Wenn wir das umdrehen wollen, rebellieren wir gegen Gottes Urteil. Wir werden nicht weit kommen und schaden uns selbst.

 

Ich will auch kurz etwas zu meiner persönlichen Erfahrung sagen. Seit ich die Entscheidung getroffen habe, zu akzeptieren, dass mein Mann in Gottes Hierarchie über mir steht, gibt es weniger sinnlosen Streit. Ich bin dadurch keinesfalls unterwürfiger ihm gegenüber, sondern ich greife einfach weniger an. Wenn mir etwas nicht passt, erinnere ich mich daran, dass Gott sagt, ich soll meinen Mann ehren. Das macht vieles sehr viel leichter. Auch er erinnert sich im Ernstfall, dass Gott von ihm verlangt, dass er mich lieben soll. Unser Umgang ist heute viel leichter, harmonischer und liebevoller. Auf keinen Fall würde ich wieder in den Zustand zurück wollen, als ich dachte, ich muss "gleichberechtigt" sein.

 

Die gefallenen Engel bohren in uns Frauen herum, wie schlimm und furchtbar so eine untergeordnete Rolle in dieser Welt doch ist. Doch man muss bedenken, Gott selbst kommt auf die Erde, um den Menschen zu dienen. Er wäscht die Füße seiner Schüler. Vor Gott ist eine demütige, untergeordnete Rolle nichts Wertloses, sondern etwas Kostbares. Sie lehrt uns Demut. Und woran wir alle leiden, ist mangelnde Demut vor Gott. Wenn Gott uns heilen will, muss er uns Demut lehren. (Siehe Buch Hiob.) 

 

Die Wahrheit über "Frauenrechte" ist die, dass in einer Welt, in der Mann und Frau und Kind Gott nicht ehren und ihm nicht treu sind, immer die körperlich Schwächeren leiden müssen. Gesellschaften, die Gott nicht folgen, tun ungebremst immer bösere Dinge, und die Menschen behandeln einander immer schlechter.

 

Deshalb geht es den Frauen in einer Welt, die den einen wahren Gott verleugnet, schlecht. Ja, allein daran, wie schlecht es den Frauen in Gesellschaften geht, erkennt man, dass hier nicht der eine wahre Gott angebetet und ihm nicht gehorcht wird.

 

Das ist das ganze Problem der Menschheit. Wir hören nicht auf Gott. Frauen sollen Gott gehorchen und ihre Männer ehren und ihnen gehorchen. Männer sollen ihre Frauen lieben und Gott gehorchen. Wenn wir es so machen, geht es allen gut.

 

Alles nur Schauspiel und falsche Versprechen

Satan hat im Garten Eden Eva versprochen, ihr könnt sein wie Gott. Eine moderne Version davon ist, dass wir Frauen sein können wie die Männer. Dann würde es uns endlich gut gehen. Aber warum sollte es schön für eine Frau sein, wie ein Mann zu sein? Ich würde sagen, es ist für einen Mann schön, ein Mann zu sein, und für eine Frau ist es schön, eine Frau zu sein, weil Gott uns so gemacht hat.

 

(Für die, die sich nicht zugehörig fühlen: Dass man heute verwirrt sein kann darüber, welches Geschlecht man "wirklich" hat, ist kein Wunder. Jesus wird dir bei der Klärung helfen, wenn du es willst. Er holt jeden genau da ab, wo er steht und geht mit ihm gemeinsam den Weg.)

 

Der Punkt ist der, dass die gefallenen Engel wollen, dass wir uns selbst und die Rolle, die Gott für uns hat, ablehnen sollen. Damit lehnen wir dann Gott ab. Das ist der Grund für die "Gleichberechtigung". Das gleiche Motiv steht auch hinter der Kampagne, Menschen dazu zu bringen, ihr Geschlecht wechseln zu wollen.

 

Und ganz nebenbei waren offenbar die großen Vorkämpfer*Innen für die angebliche Gleichberechtigung überhaupt keine biologischen Frauen, sondern verkappte Trans-Frauen. Sie sind Schauspieler, die in satanischen Kulten für ihre Rollen abgerichtet wurden. – Eigentlich muss man mehr nicht wissen über die angebliche "Gleichberechtigung", als dass die Protagonist*Innen dieser Bewegung verkappte Trans-Frauen waren. 

 

Was wir alle durch die angebliche, nie erfüllte "Gleichberechtigung" verloren haben, sind die Geborgenheit und Stabilität in der Familie und "nebenbei" auch jeden Draht zu Gott. Denn wir wissen ja besser als Gott, wie die Dinge hier gut funktionieren können. Solange wir das glauben, lässt Gott uns den Weg gehen, aber wir gehen ohne seinen Segen.

 

Was ist mit Frauen, die misshandelt werden? Sagt Gott, wir sollen uns misshandeln lassen? Keinesfalls, aber wir sollten den Weg mit Gott gehen, nicht gegen ihn. In schlimmen Situationen müssen wir beharrlich im Gebet bleiben, vielleicht länger aushalten, als uns lieb ist und seinen Willen und seine Hilfe suchen. Er hilft uns. Wenn ER uns aus Situationen holt, dann stehen wir unter seinem Schutz. Oder wir gehen eben ohne seinen Segen (und kehren hoffentlich später noch um zu ihm).

 

Jeder Mensch ist von Gott in seinem eigenen Leben zu einer Aufgabe berufen. Was das in deinem Leben ist, liegt allein zwischen dir und Gott.

 

Matthäus 20,26

Wer unter euch der erste sein will, der soll euer Diener sein.

 

Epheser 5,33

Doch auch ihr — jeder von euch liebe seine Frau so wie sich selbst; die Frau aber erweise dem Mann Ehrfurcht!

 

Galater 3,28

Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Knecht noch Freier, da ist weder Mann noch Frau; denn ihr seid alle einer in Christus Jesus.

 

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