Die Wissenschaftsreligion hat uns gelehrt, dass andere Religionen genauso gut (oder schlecht) wären wie das Christentum. Sie degradiert den Glauben an etwas Übernatürliches zu einer beliebigen und belanglosen Mischung aus persönlichem, subjektiven Erleben und subjektiven Meinungen. Wer Lust hat, darf irgendwas glauben. Eine Wahrheit gibt es nicht. Alles ist relativ.
Heute dürfen wir nicht einmal mehr denken oder sagen, dass es gut für uns ist, das zu glauben, was auch der Realität entspricht und dass es schlecht für uns ist, wenn wir an Lügen glauben. Die Rede darüber, was wirklich real ist und woran man es erkennen könnte, das gilt heute als wirklich „pfui“.
Aber Gott selbst sagt uns die ganze Bibel hindurch, dass es nur eine einzige Sache gibt, die uns retten kann, und das ist der Glaube an ihn, den wahren Gott und Schöpfer und Retter der Menschheit. Wenn wir nicht an ihn glauben, sondern an uns selbst oder irgendwelche Energien oder andere falschen Götter, rettet uns das nicht. Die schwerste und wichtigste Aufgabe für uns ist, dass wir den richtigen Gott finden und anbeten.
Ich kann hier nicht versuchen, die unterschiedlichen Argumentationsmuster zu erfassen. Deshalb nur meine kurze, persönliche Antwort, wenn mir jemand mit dem beliebten Spruch kommt, dass „andere Religionen“ genauso gut wären.
Ich frage zurück, wer ist dein Gott? Wer hilft dir, wenn du in Not bist? Wer sagt dir, was richtig und was falsch ist? Hat dein Gott den Himmel, die Erde, die Meere und die Wasserquellen erschaffen? Hat er uns erschaffen? Kommt dein Gott auf die Erde zu uns Menschen, um uns zu helfen? Liebt dein Gott uns? Kannst du mit deinem Gott sprechen? Tröstet dein Gott dich, wenn du traurig bist? Kannst du mit ihm Hand in Hand gehen und mit ihm reden? Kann er dich anlächeln und in den Arm nehmen? Macht dein Gott Wunder für dich? Sorgt er für dich? Ist dein Gott gerecht und barmherzig? Bekümmert es ihn, wenn wir Menschen einander misshandeln? Verspricht dein Gott uns, dass er alles in Ordnung bringen wird? Ist er so allmächtig, dass er das auch kann? Ist dein Gott gerecht und barmherzig gegen alle? Vergibt dein Gott all unsere Sünden, die kleinen und die schlimmen, wenn wir damit zu ihm kommen? Hat dein Gott für dich ein Opfer gebracht, damit er dich retten kann? Hat dein Gott ein wunderschönes Reich im Jenseits, wo du nach dem Tod ewig glücklich sein kannst? Heilt er dich von Tod und Sünde? Sagt er dir einen Weg, wie du in sein ewiges Reich kommst, den du auch schaffen kannst? Rettet dein Gott die Ärmsten, Kleinsten und Armseligsten? Wird dein Gott Frieden und Gerechtigkeit auf der Erde herstellen und das Böse vernichten?
Denn all das ist mein Gott.
Es gibt auch eine einfache wissenschaftliche Untersuchung, wenn man heilige Schriften wirklich vergleichen will. Stelle die Frage an sie, was verspricht mir dieser Gott, diese Götter, diese Geister, die mich hier belehren? Wenn du die Listen der Anforderungen und Versprechen vergleichst, wirst du es selbst sehen. Warum sollte ich einer Schrift folgen, die mir weniger oder gar nichts verspricht, wenn ich die Zusagen des allmächtigen Schöpfers in der Bibel habe, der mir meine Errettung einfach schenkt?
Es ist ja auch so, dass kein geringerer Geist als der allmächtige Schöpfer überhaupt in der Lage sein könnte, alle Schuld zu vergeben und uns ein leidfreies ewiges Leben zu garantieren.
Leute, die den biblischen Gott ablehnen, führen dann gerne an, dass man ja nicht sicher wissen kann, ob die Zusagen in der Bibel real und wirklich von Gott sind. Aber das gilt für sämtliche religiösen Schriften, dass wir nicht sicher wissen können, ob sie wirklich von dem Geist sind, ob dieser Geist wirklich das ist, als was er sich hier ausgibt. Es gilt auch für die wissenschaftlichen und philosophischen Schriften, dass wir erstmal nicht wissen, ob sie wahr sind und ob die Absichten der Verfasser ehrlich sind.
Also warum nicht den besten und größten Versprechen von allen glauben, die vom allmächtigen, liebenden Gott stammen, der sich selbst für uns geopfert hat, um uns zu retten? (Im Übrigen wird jeder, der sich diesem Gott anvertraut, bereits im Leben merken, dass dieser Gott real ist.)
Dem Musiker Keith Green verdanken wir den coolen Song "Noone believes in me any more". Hier in diesem Interview erklärt er, wie er mit ehrlicher Suche nach der Wahrheit in allen möglichen Religionen am Ende durch simple Logik zu Jesus kam.
Keith Green erkannte: Wer ehrlich sucht und fragt und alle Religionen durchmacht, der stellt fest, dass sämtliche Religionen Jesus in irgendeiner Form anerkennen. Jesus ist bei ihnen entweder Prophet oder Buddha oder erleuchteter Meister. Alle weisen irgendwie auf Jesus. Sie sagen etwas in der Art von: Jesus ist EIN Weg, aber es gibt auch andere Wege, wir sind auch ein Weg. In der Bibel aber sagt Jesus: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wenn also alle Jesus anerkennen, und Jesus im direkten Zitat sagt, dass er der einzige Weg und die Wahrheit ist, dann ist es wohl das schlauste und beste, was man als Wahrheitssuchender machen kann, wenn man Jesus direkt anbetet und mit ihm spricht.
Dann verändert Jesus uns. Und das ist der größte Beweis, den man persönlich bekommen kann, wenn man merkt, wie er uns verändert.
Roger Liebi: Stammesreligionen im Licht der Bibel
Islam:
Zeugnis von Ex-Hisbollah Kämpfer Afshin Javid
Jay Smith - 10 Big Questions About the Qur´an Nobody Wants to Answer
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ERF Mensch Gott: Muslime begegnen Jesus
Judentum:
I Walked Away From Orthodox Judaism and Found Jesus | Testimony # 403
A Jewish Scientist Makes a Jewish Discovery
Hinduismus:
Why I Chose Christianity Over Hinduism
Interview mit dem Autor von "Tod eines Guru"
Bei YouTube findet man viele Zeugnisse von Moslems, Juden, Buddhisten, Hinduisten, New Agern und auch von wissenschaftsgläubigen Atheisten, die zu Jesus fanden. Viele Menschen finden über das Hören solcher Zeugnisse selbst zu Jesus.
→ Achtung Lichtarbeit (YouTube)
→ Pfanderfilms (YouTube, Koran-Kritik)