Selten wird es direkt gesagt, aber oft liegt es in der Luft, wenn ich von Jesus erzähle. Die Menschen denken, ich glaube, ich wäre etwas Besseres.
Die Antwort darauf ist aber die: Ich bin nichts Besseres, das weiß ich auch. Aber ich habe etwas Besseres geschenkt bekommen, völlig unverdient und das Allerbeste überhaupt. Und ich weiß, dass der, der es mir gegeben hat, es dir auch geben will. Er hat mir gesagt, ich soll es dir weitersagen.
Meine eigene Geschichte ist eine von Schimpf und Schande, nicht von besonderer Auszeichnung in irgendwas. Tatsächlich beginnt meine Geschichte damit, dass ich als kleines Kind wirklich gedacht hatte, ich könnte was Besseres werden als andere Menschen. Da hat Gott mir dann schmerzhaft gezeigt, wer ich wirklich bin.
Aber Gott arbeitet so. Jeder Mensch hat einen ganz persönlichen Weg und Plan bei ihm. Gott offenbart sich den einen, damit sie es den anderen erzählen. Nachdem die es dann begriffen haben und selbst Gott suchen, dann offenbart sich Gott ihnen auch. Dann weiß man es einfach und nimmt voller Dankbarkeit sein Geschenk der totalen Vergebung und des wunderschönen, ewigen Lebens in Empfang.
Im ganzen Drama der Menschheit spielt es eine zentrale Rolle, was wir Menschen miteinander machen. Wer Gott kennt, soll lernen, ihm zu gehorchen (aber er wird trotzdem immer wieder auch scheitern, was uns dabei hilft, weniger überheblich zu werden). Wer Gott noch nicht kennt, der soll denen zuhören, die vom einen, wahren Gott Zeugnis ablegen.
Niemand soll anderen Menschen irgendetwas einfach so glauben. Aber wenn ihr mein Zeugnis von Jesus hört, sollt ihr selbst anfangen, nach ihm zu suchen, selbst mit offenem Herzen die Bibel lesen.
Ich wäre meinem Gott ungehorsam, und es wäre bösartig von mir, wenn ich nicht alles versuche, um es dir zu sagen. Denn du und ich, wir sind auch eins.