Wie kann die Wissenschaft so erfolgreich sein, wenn sie auf Lügen basiert?

1. Weil alles, was mit ihrer Hilfe getan und gebaut wird, unabhängig davon ist, ob Gott oder die „Evolution“ die Dinge gemacht hat. (Philip Skell: Why do we invoke Darwin?) Man kann eine falsche Geschichte erzählen und trotzdem funktionierende Dinge bauen.

 

2. Weil Gottes Schöpfung voll ist mit Systemen und Maschinen. Es wimmelt von regelrechten vollautomatischen Fabriken. Alles ist voller intelligenter, selbst arbeitender Systeme. Darin kann man selbstverständlich forschen. Man kann sogar versuchen, Dinge darin zu verändern. Man kann auch von Gottes Wunderwerken abschauen und daraus Dinge ableiten, zum Beispiel, wie man Maschinen baut, die fliegen. Damit weiß man aber noch nichts darüber, woher diese Wunderwerke stammen. Man hat es auch nicht wirklich selbst rausgefunden, sondern nur abgeschaut.

 

3. Die Wissenschaft präsentiert der Welt mit Hochglanzbildern, wie wundervoll die Schöpfung ist und wie groß ihre eigenen Leistungen doch sind. Mit teils sogar gefälschten Bildern geben sie an und die Welt staunt. Man schreibt die Wunder irrtümlich irgendwie auch der Wissenschaft zu, weil sie die Fotos geknipst haben. So kickt die Wissenschaft Gott aus dem Bild und kassiert die Lorbeeren, die allein Gott gehören. Das hohe Ansehen der Wissenschaft beruht auf Täuschung und auf Verletzungen des Urheberrechts, was allein bei Gott liegt.

 

4. Wer dem Teufel hilft, Menschen von Gott fernzuhalten, kann reich und berühmt werden. Denn der Teufel verteilt Ruhm, Macht und Reichtum in dieser Welt. Dazu kommt: Die berühmtesten Wissenschaftsgrößen haben engste Beziehungen zum Okkultismus, z.B. Newton, die Darwins, Einstein. Luzifer alias Satan ist der Gott des Okkultismus.

 

5. Dies ist der größte und wichtigste Grund, warum die verlogene Wissenschaftsreligion so unglaublich erfolgreich ist: Weil uns ihre Geschichte so gut gefällt, in der wir nicht abhängig sind von Gott, sondern selbst unsere eigenen Götter sein können. Das ist die "Ursünde", die wir von Adam und Eva geerbt haben.

 

1. Mose 3,6

Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre, und dass er eine Lust für die Augen und ein begehrenswerter Baum wäre, weil er weise macht; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab davon auch ihrem Mann, der bei ihr war, und er aß.

 

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