Mit weißen Kitteln und mysteriösen Gerätschaften und Formeln und Substanzen präsentieren sie sich als die einzigen Versteher, Helfer und Retter, die diese Welt nur haben kann. Wenn sie es schaffen, dass wir immer nur zu ihnen und niemals zu Jesus kommen, ist das nebenbei bemerkt auch gut für ihre Geschäfte.
Die wissenschaftliche Medizin hat ihre Ideen aber aus der Magie. Meist werden aus Naturheilmitteln Gottes Wirkstoffe isoliert und verändert. Die Heilmittel in Gottes Natur, aus denen diese Medizin ihre Mittel entwickelt, werden öffentlich kleingeredet und vor der Welt verborgen.
Auch die Chirurgie ist nicht wirklich eine moderne Erfindung. Spirituelle "Operationen" gibt es bei den Magiern schon lange. Nicht einmal die Idee, das Böse einfach rauszuschneiden, die Chirurgie, ist eine Erfindung der Neuzeit.
Wie beim Magier wird oft geholfen, aber die Nebenwirkungen machen die Menschen einfach nur anders krank, sodass sie wieder zum Arzt alias Magier kommen müssen.
Nur ein Beispiel für die teuflische Natur der modernen Medizin: Am 15. Mai 2018 wurde an der John Hopkins Universität in einer internationalen Konferenz eine weltweite Pandemie-Simulation durchgeführt. Am 11. März 2020 rief die WHO die weltweite COVID-Pandemie öffentlich aus, in der die John Hopkins eine führende Rolle spielen sollte. Zwischen diesen beiden Daten liegen exakt 666 Tage. Das ist die Zahl des Tieres aus der Offenbarung, eine der Lieblingszahlen der Satanskulte, die unsere Welt beherrschen.
Auf dem Kanal Joseph Acquaviva2222 findet man noch einige Kurzclips dazu. (Alle längeren Videos mit Decodes zur Pandemie wurden mitsamt Kanälen von der YouTube-Zensur gelöscht.)
In der Pandemie und auch sonst halten die Magier in Weiß uns davon ab, uns mit einfachen Mitteln aus Gottes Garten gesund zu halten. Sie verschweigen uns die Mittel oder sie lügen darüber. Hätten wir alle ordentlich Vitamine genommen, Knoblauch, Gewürznelken und andere natürliche Antibiotika, hätten wir mit Salz inhaliert, hätten wir vor allem die biblischen Vorschriften zur Hygiene ernst genommen – was wäre von der Pandemie übrig geblieben? Nichts Großes, keine Lockdowns, keine Nötigung zum Impfen, keine Masken. Aber von all dem wurde und wird uns abgeraten, weil sonst das Spiel nicht mehr funktionieren würde, in dem die Wissenschaft Retter spielen darf. (Davon, dass der Virus zuvor offenbar von Wissenschaftlern bearbeitet wurde, damit er gefährlicher wird, wollen wir hier erst gar nicht anfangen… HIER hatte ich mal einige Dinge zur Pandemie zusammengestellt.)
Dennoch kann die moderne Medizin selbstverständlich auch Dinge heilen, die Jesus vielleicht nicht heilen würde und die wir mit natürlichen Mitteln auch nicht mehr heilen könnten. Chirurgie und Antibiotika insbesondere wirken in diesem Sinne oft echte Wunder.
Ich rate hier auch niemandem davon ab, zum Arzt zu gehen. Ich sage nur, mach es mit Jesus. Sprich mit ihm. Natürlich kann Gott dir sagen, dass du dich einer modernen medizinischen Behandlung unterziehen sollst. Natürlich kann Gott dir auf diese Weise helfen. Es gehört alles ihm.
Ob jemand gesund wird durch das, was die Ärzte tun, liegt in Gottes Hand, nicht in der Hand der Ärzte.
Jesus könnte mit einem Fingerschnipp leicht all deine Probleme lösen. Aber du sollst auf Erden vor allem auch lernen, mit ihm gemeinsam durch Höhen und Tiefen zu gehen. Wir sollen lernen, uns von ihm führen zu lassen, wir sollen aufhören, selbst Gott spielen zu wollen.
Der Punkt, den man unbedingt begreifen sollte, ist: Die Wissenschaft hat noch keinem Menschen das Leben wirklich gerettet. Das kann sie nicht, weil Gott allein Herr über Leben und Tod ist. Leben retten heißt nämlich, dir wird der Tod erspart. Das kann nur Jesus. Jesus allein kann dir das Leben retten. (5. Mose 32,39; Johannes 17 1-2)
Natürlich kann sein, dass ein Kranker trotz Gebeten am Ende stirbt. Heißt das, man soll nicht beten? Natürlich soll man beten, und man darf absolut hoffen. Gott sagt auch nicht, bete halt mal, probier es, und wenn ich dich nicht sofort erhöre, dann lass es wieder bleiben. Er will, dass wir beharrlich beten, auch durch lange, schwere Zeiten und bis zum letzten Atemzug. Gott verspricht, dass er uns hilft, aber er hilft uns zu seiner Zeit und auf seine Weise.
Jeder kennt die Geschichte, dass Leute gebetet haben, aber Gott hat nicht geholfen. Was man seltener hört, sind die Berichte über all die Leute, denen kein Arzt helfen konnte und die Gott dann plötzlich heilt. Ich selbst bin jemand, dem jahrzehntelang kein Arzt oder Therapeut helfen konnte, aber Jesus heilt mich. Bei mir ist die Heilung ein längerer Weg, mit viel Schmerz und viel Befreiungserlebnissen.
Vanessa dagegen wurde in einer einzigen Gebetsstunde von etwas Ähnlichem geheilt, wie ich es habe. Ihr Fall ist ziemlich sicher einfacher gestrickt als meiner, aber unter medizinischer Behandlung wurde bei ihr alles immer schlimmer. (Die Wissenschaft versteht zwar einen Teil des Problems, aber den wichtigeren Teil des Problems kann die Wissenschaft nicht verstehen und nicht heilen, und so wird unter Therapie für Betroffenen die Situation oft immer schlimmer.)
Geheilt von multipler Persönlichkeit: Vanessa Interview mit Philipp Mickenbecker
Playlist Geheilt ERF Mensch Gott
Die Realität auf Erden bleibt aber hart. Auch die beliebte, liebe Moderatorin Sigrid Röseler von ERF Mensch Gott stirbt viel zu jung an Krebs, Gebete helfen nicht. Auch Philipp Mickenbicker gilt zuerst als geheilt, stirbt dann aber doch. So ist das mit Gott.
Deshalb beten wir wie Jesus in Matthäus 26,39:
"Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorüber. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst."
Menschen sterben auf dieser Erde in dieser Zeit. Dass Gott uns hilft, wenn wir beten, macht uns nicht selbst zu Gott. Er hilft in jedem Fall, aber wann und wie er will. Wer denkt, weil jemand auf Erden stirbt, hätte Gott nicht geholfen, hat die Geschichte nicht verstanden. Jesus selbst ist gestorben, weil es für die Rettung der Menschheit an der Stelle notwendig war.
Lichtgestalt am Sterbebett ihres Sohnes | Glaube trotz Krebs | "Mensch, Gott!"
Der Kern der Geschichte ist, dass die Erde nur eine Durchgangsstation ist, und für jeden Einzelnen zählt am Ende allein die Frage, ob er nach dem Tod zu Gott ins ewige Leben kommt oder ob er draußen bleibt und im ewigen Verderben landet.
Wer bis zum Schluss auf die Versprechen der Wissenschaft hofft und glaubt, er kann Gott links liegen lassen, macht den größtmöglichen Fehler, den ein Mensch nur machen kann.