Wer liebt nicht die Natur? Wer könnte leugnen, welches Elend wir in der Natur überall auf der Erde anrichten? Wer möchte nicht die unschuldigen Tiere geschützt sehen?
In der Tat, Gott hat uns die Erde übergeben, damit wir über sie herrschen sollen, nicht damit wir sie vergiften und zerstören und die Tiere quälen sollen. Er hat uns auch ins Herz gelegt, dass wir einander lieben sollen, dass wir uns um die Ärmsten von uns kümmern und dass wir unseren Schöpfer suchen und zu ihm umkehren sollen.
Aber wir Menschen zerstören alles, nicht nur die Natur. Wir werfen Gott aus unserem Leben, wir zerstören einander, wie zerstören die Liebe. Alles auf dieser Erde muss darunter leiden, dass wir gegen Gott rebellieren.
Die gefallenen Engel nutzen die Katastrophen, die wir unter ihrer Führung anrichten, weiter aus. In ihren Teile und Herrsche-Spielen setzen sie gerne „Retter“ gegen „Schuldige“, „Zerstörer“ gegen „Bewahrer“ und „Vernünftige“ gegen „Unvernünftige“. Dann freuen sie sich daran, wie wir uns abmühen und aufregen und wie wir verzweifeln und aufeinander und auf Gott schimpfen, weil wir es einfach nicht schaffen.
Wir können es nicht schaffen. Gott sagt uns nicht, rettet die Umwelt. Er sagt uns, kümmert euch um die Armen, verkündet das Evangelium, betet zu eurem Schöpfer, dankt eurem Schöpfer. Gott sagt uns, dass wir ohne ihn überhaupt nichts schaffen, sondern alles immer nur schlimmer machen.
Die Klimakleber sind eine lustige Idee der gefallenen Engel, um uns ein bisschen einzuheizen. (Man braucht ja auch immer mal was Neues in den Nachrichtenshows). In der Tretmühle dieser Welt gefangene Menschen müssen zur Arbeit fahren, um ihre Familie zu ernähren und um überhaupt noch im Spiel bleiben zu können. Aber ein paar Verrückte kleben sich auf die Straße, damit die Leute nicht pünktlich zur Arbeit kommen. Jeder einzelne der Beteiligten hat in der bösen Welt der gefallenen Engel eine andere Rolle bekommen, aber es ist einfach nur ein böses Spiel, uns mit lauter sinnlosem Blödsinn gegeneinander aufzuhetzen und von Jesus fernzuhalten.
Die Wissenschaft hat der Welt allerlei Luxus gebracht, für den an anderer Stelle mit allerlei Horror bezahlt wird. Gifte, Ausbeutung, Zerstörung, Quälerei von Mensch und Tier. Nun analysiert „die Wissenschaft“ alles und stellt fest: Der Mensch, die wachsende Bevölkerung und unser Wirtschaften, das ist das Problem, was diese Erde hat.
„Die Wissenschaft“ sucht und findet also neue Wege. Genmanipulation, KI, Zwangsimpfungen und die totale Kontrolle über alles, was wir tun und wie wir uns vermehren. Wie das mit dem Gott des Fortschritts eben läuft, erhalten wir nun neue Wege, die „noch besser“ funktionieren und uns „noch glücklicher“ machen und die „Natur besser vor uns schützen“ werden.
Ich persönlich glaube, dass die wirklich nachhaltige Lebensmittelproduktion und Lebensweise mit Öko-Selbstversorgung in Gottes Sinn sind. Die Leute, die das machen, bauen dieses Wissen in der Menschheit wieder auf. Sie bewahren das, woran wir später unter Jesu Herrschaft wieder anknüpfen werden. Das ist aber nur eine persönliche Mutmaßung.
Leider beobachte ich im Öko-Bereich oft noch eine stärkere Ablehnung Gottes, weil man ihn für eine der Lügen des Establishments hält, weil man denkt, die allgegenwärtige Zerstörung würde dem allmächtigen, liebenden Gott widersprechen. Ich kann nur sagen, das ist ein großer Fehler, egal wie richtig man mit der Schöpfung umgeht, wenn man den Schöpfer links liegen lassen will.
Gott findet uns nicht „gut“, weil wir hier ein paar Sachen richtig machen, aber nichts wissen wollen von ihm als liebendem Vater, der mit uns eine Beziehung will. Deshalb werden wir dann von den gefallenen Engeln „aufgefangen“ und in irgendeine Götzenanbetung gebracht. Gaia, Mutter Erde, zu verehren, ist eine solche Falle. Zurück zu unseren „Wurzeln“, zum „Wissen unserer Ahnen“ (was in den erfunden 100.000 Jahren Menschheitsgeschichte entstanden wäre), ist eine Falle. Die Naturverehrung unserer Vorfahren ist eine Falle. Die östliche Weisheit ist eine Falle. Die „Rettung der Natur“ für wichtiger zu erachten als die Rettung von Menschenseelen ist eine Falle.
Gott hat mir einen einzigen Satz persönlich hörbar und laut gesagt, in den letzten Jahren, nachdem ich wieder zum Glauben gekommen war. „Sterben findet nicht auf der Erde statt. Ihr tötet euch selbst.“ Darum geht es, ob wir Menschen ins ewige Leben kommen oder ob wir lieber ins ewige Verderben gehen, als uns Gott zu unterwerfen.
Leid und Tod auf der Erde sind nicht unser Problem, sie sind nur ein Symptom für unser eigentliches Problem, die Rebellion gegen Gott. Auch Pflanzen und Tiere sterben hier nicht wirklich. Wenn wir am Symptom Leid und Tod herumkurieren wollen, fallen wir auf die Narrative der gefallenen Engel rein. Die Wissenschaft kann uns in Endlosschleifen am Nasenring durch ihren Arenen führen. Wir müssen uns um die Ursache kümmern.
Auf der Erde geht es um unsere Geschichte mit Gott, um unsere Rebellion gegen Gott und um unsere Umkehr zu Gott. Es spielt hier ein Krieg um Menschenseelen, wo es darum geht, wo wir die Ewigkeit verbringen. Nachdem wir umgekehrt sind, mit Gottes Hilfe, erst dann können wir auch auf dieser Erde endlich aufhören, alles und die Natur sinnlos zu zerstören und Tiere zu quälen. → Warum Tieropfer?
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