„Wissenschaft handelt von objektiven Fakten zu unserem Wohl.“

(komplett überarbeitet 27.5.26)

Der fundamentalste aller Tricks des wissenschaftlichen Weltbilds ist, dass Satan und seine Diener eine Kategorie erschaffen haben, die alle für real halten, die es in der Realität unserer Welt aber nicht gibt und nicht geben kann: "Objektive Fakten, die mit objektiven Methoden zum Wohl der Menschheit untersucht und bewiesen wurden und die nichts mit Gott oder Teufel zu tun haben." Die Suche nach diesen "objektiven, neutralen Fakten zum Wohl der Menschheit" wird zum ehrenhaften Vorhaben, wofür die Menschheit auch Opfer bringen muss. Objektiv heißt unvoreingenommen, ohne persönliche Vorurteile. 

 

Aber wir sind in ein Leben geworfen in einem System, was weit größer ist, als wir es erfassen können. Wir sehen nichts, wir wissen nichts. Wir erleben Dinge wie Liebe und Freude, und wir haben auch Angst und Probleme. Können wir objektiv sein?

 

Das erste "objektive Faktum" ist eine Lüge

Im 16. Jahrhundert behauptet eine Gruppe von Gelehrten, die die Bibel sehr wohl kennen: Wir haben mit objektiven Methoden objektive Fakten über unsere Welt gefunden, welche zeigen, dass die Schöpfungsgeschichte in der Bibel falsch ist. Mit der Zeit wird daraus in der Breite der Bevölkerung werden: Die Welt soll sich nicht um Gott (oder Götter) kümmern, sondern sie soll nur noch auf die neuen Experten hören, auf die Philosophen und auf die Wissenschaftler. (Das Ganze nennen sie dann Aufklärung, Humanismus usw.)

 

Das erste welterschütternde "objektive Faktum", auf das der neue Herrschaftsanspruch gegründet wurde, war die angebliche Entdeckung des "Sonnensystems". Nicht der Himmel dreht sich über uns, sondern wir sind auf einer drehenden rasenden Kugel in einem riesigen Karussell im weiten leeren Raum. Dies war die Geburtsstunde der modernen Wissenschaft.

 

Nun, dieses erste "objektive Faktum", worauf sich die Deutungshoheit der Wissenschaft bis heute stützt, ist schonmal falsch. Es ist weder objektiv noch wahr, sondern eine absichtliche, bewusst inszenierte Lüge. (→ "Drehglobus" → "Schwerkraft""Mondmissionen""Satelliten" → "Globusfotos")

 

Um die anderen "objektiven Fakten" wie Evolution, sogar um die angebliche "Atombombe", steht es nicht besser. 

 

Echte "objektive Fakten"

Es gibt viele Gründe, warum so viele Menschen so leicht und dauerhaft in die Falle der angeblichen objektiven Fakten gehen. (→ Tricks.) Einer davon ist, dass die Lüge mit Hilfe von sehr vielen funktionierenden, also tatsächlich "objektiv wahren" Fakten aufgebaut wird.

 

So denken wir, wenn die Wissenschaft all diese funktionierenden Dinge baut, wenn sie meine Krankheiten heilt (manchmal jedenfalls), dann muss doch auch alles andere wahr sein, Sonnensystem und Evolution zum Beispiel. – Nein, es ist ein Trick. Die gefallenen Engel tun mit ihren Menschen alles, was geht, um den Eindruck zu erwecken, die Wissenschaft hätte alles im Griff.

 

Allein an den Stellen, wo wir eine Mechanik in Gottes Schöpfung richtig verstanden haben, können wir sagen, das ist ein "objektives Faktum". Antibiotikum tötet Bakterium. Wenn ein Glas auf Stein fällt, geht es kaputt. Solche Mechaniken mit ihren Wahrscheinlichkeiten sind wirklich wahr und dürfen sich also tatsächlich "objektive Fakten" nennen. Solche "objektiven Fakten" hat die Wissenschaft heute in gigantischem Ausmaß angesammelt.

 

(Allerdings bleibt Gott souverän über alles. Er kann dafür sorgen, dass das Glas nicht zerspringt oder er kann es übernatürlich wiederherstellen. Auch gefallene Engel können prinzipiell solcherlei Dinge bewirken.)

 

Aufgrund der Masse an (halbwegs) funktionierenden Technologien richten wir so leicht unsere Hoffnung und unser Vertrauen auf die Wissenschaft statt auf Gott. 

Das Thema verfehlt

Auch die echten "objektiven Fakten" nützen uns am Ende überhaupt nichts, weil alles immer mit Gott und Teufel zu tun hat. Es geht nicht darum, dass wir die Mechanik der Schöpfung begreifen. Gott weiß, wie alles funktioniert, er hat es gemacht. Es geht nicht darum, dass wir clevere Dinge bauen, mit denen wir die Welt besser machen (wobei wir sie dann versehentlich immer schlechter machen). Gott hilft uns, wenn wir ihn ehren und bitten.

 

Es geht nicht um unsere rationale Kontrolle über die materielle Welt, die wir mit viel Mühe und Hilfe gefallener Engel erreichen können. Es geht um unseren inneren Goodwill für Gott. Es geht darum, dass wir den Sinn unseres Daseins und Gottes Liebe begreifen. Wir sollen aufhören, selbst Gott spielen zu wollen und nach Hause kommen. Wir sollen unsere Hilfe bei Gott suchen und nicht in der Wissenschaft.

 

Die "objektiven Fakten, die nichts mit Gott oder Teufel zu tun haben" sind ein Trick, um uns von dem abzulenken, warum wir hier sind. Denn wer sich nicht für Gott entscheidet, entscheidet sich für den Teufel.

 

Die große Täuschung

Die Existenz eines Gottes, der uns für sich gemacht hat, ändert alles. Alles Denken funktioniert vollkommen anders, je nachdem ob man die Welt mit Gott denkt oder ohne ihn.

 

Aber Gott hat sich uns persönlich offenbart. Da liegt sein Zeugnis, milliardenfach gedruckt überall in der Welt, offen für jedermann einsehbar. Gottes Zeugnis, was er von sich selbst ablegt, kann der Mensch nicht wegdefinieren. Es ist immer noch da. Und jeder Mensch kann in seinem eigenen Leben unmittelbar testen, ob die Bibel wahr ist. Man kann Gott persönlich fragen und mit ihm sprechen.

 

Die Wissenschaft fußt auf der bloßen Behauptung, dass Gott für uns keine Rolle spielen würde. Ihr grundlegender Beleg dafür, dass dies eine rationale Sichtweise wäre, ist eine inszenierte, glatte Lüge, nämlich der "Drehglobus im Sonnensystem". Sämtliche fundamentalen "objektiven Fakten" der Wissenschaftsreligion teilen eine vielsagende Eigenschaft: Sie konnten, als sie eingeführt wurden, von einfachen Menschen kaum überprüft werden. Die Dinge sind allesamt viel zu groß oder viel zu klein, als dass man sie mit bloßem Auge erkennen könnte. Sie sind viel zu weit weg, sie sind viel zu lange her, als dass man irgendetwas überprüfen könnte. Sie sind viel zu kompliziert, als dass wir sie verstehen könnten.

 

Die Menschheit musste das antichristliche Theater einfach glauben.

 

Nur heute hat sich manches geändert, weil einfache Menschen Zugang zu leistungsfähiger Technik haben (insbesondere Megazoomkameras). Viele Menschen verstehen etwas von Filmtechnik. Deshalb können wir heute viele Dinge aufdecken, die die Menschheit zunächst einmal kritiklos geschluckt hat, wie den Globus oder die Atombombe. Noch haben wir auch die einzigartige Möglichkeit, mit anderen umfassende, spezialisierte Infos zu tauschen, wenn wir wissen, wo im Netz wir suchen müssen. Heute ist noch Zeit, sich zu informieren und aufzuwachen.

 

So wissen wir, die gefeierten Wissenschaftler sind nichts anderes als Schauspieler, die vom Kult geschickt werden, um der dummen Menschheit die tolle Fantasie der gefallenen Engel als geniale Entdeckung zu verkaufen. Plangemäß werden die Genie-Schauspieler der Welt von den satanischen Eliten als etwas ganz Besonderes präsentiert. (Siehe unter "alles relativ") Mit Nobelpreisen und viel Getue spielen sie uns vor, dass alles sauber wäre. Aber eine der größten Einrichtungen dieser Wissenschaft, der CERN "Teilchenbeschleuniger" schmückt sich beispielsweise mit einer riesigen Statue des Hindu-Gottes Shiva, dem Gott der Zerstörung. Man kann auch Teufel zu ihm sagen.

 

Der Teufel ist Meister der Lüge. Er weiß sehr wohl, dass Gott real ist. Seine "objektiven Fakten" sind im Wesentlichen frei erfunden. Die Menschen sollen daran glauben und Halt in den Lügen finden, die sie "objektive Fakten" nennen. Die "objektiven Fakten" dienen als Ersatzreligion, mit der gefallene Engel unsere Seele stehlen wollen.

 

Gott lässt die Täuschung zu, weil er unser Herz prüft. Er prüft unseren Goodwill für ihn. Rennen wir begeistert den Lügen hinterher, die uns selbst zu Göttern machen, auch wenn wir es besser wissen könnten? Oder kommen wir zur Vernunft, zum einzigen wirklichen objektiven Faktum überhaupt, und das ist Gott selbst, der alles erschaffen hat und dem alles gehört. 

 

1. Mose 1,6

Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre, und dass er eine Lust für die Augen und ein begehrenswerter Baum wäre, weil er weise macht; und sie nahm von seiner Frucht und aß.

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