oder: Das Gleichnis von der Erbsensuppe
Die folgende Geschichte habe ich gerade im unten verlinkten Zeugnis gehört.
Eine Frau hatte lebenslang "irgendwie" an "irgendeinen" Gott geglaubt. Sie war auch konfirmiert worden. Doch niemals war sie darauf gekommen, Jesus persönlich zu suchen, nach ihm zu fragen. Nachdem sich Jesus ihr dann doch eines Tages offenbart hatte, fragte sie ihn, warum bin ich nie darauf gekommen, dich zu suchen? Das folgende Gleichnis von der Erbsensuppe ist die Antwort, die sie von Jesus bekam, in meinen Worten wiedergegeben:
Du hast als Kind immer Erbsensuppe bekommen. Sie hat dir fürchterlich geschmeckt, und du hast Bauchschmerzen davon gekriegt. Irgendwann hast du gesagt, nie wieder Erbsensuppe. Du lehnst immer ab. Eines Tages setzt dir aber jemand ohne zu fragen eine Suppe vor, sie riecht wunderbar. Du isst und schmeckst, dass sie ganz köstlich ist. Es ist natürlich: Erbsensuppe, und zwar echte Erbsensuppe.
Die Suppe in deiner Kindheit war falsch zubereitet und mit falschen Zutaten verdorben worden.
So ist es auch mit Jesus. Das Bild, was du von Jesus bekommst, ist vollkommen verzerrt, die guten Dinge fehlen, die dazu gehören, stattdessen sind lauter falsche Dinge mit darin. So kommst du gar nicht darauf, ihn persönlich zu suchen. Du denkst, Jesus ist nichts für mich. Aber wenn du ihm wirklich begegnest, schmeckst du, wie köstlich und gut er ist.
Quelle: Sie dachte, sie sei ein guter Mensch – dann begegnete ihr Jesus (YouTube)