Der Teufel will uns helfen, endlich gleichberechtigt zu werden. Damit verführt er uns zum immer gottloseren Leben, damit, dass er uns Freiheit, Anerkennung, Macht und Geld verspricht.
Gott hatte nämlich gesagt, dass er uns als Helferin für den Mann gemacht hatte. "Willst du nur eine Helferin deines Mannes sein?", fragt die Schlange. "Wenn nicht, wenn du auch selbst ein Leben haben willst, Anerkennung, Geld, Spaß, Selbstbestimmung, dann folge nicht Gott, sondern mir."
Dabei hilft dem Teufel mal wieder die Wissenschaft. Laut KI leistet sie "einen entscheidenden Beitrag zur Gleichberechtigung indem sie gesellschaftliche Ursachen von Ungleichheit aufdeckt, jahrhundertealte Rollenbilder kritisch hinterfragt, strukturelle Diskriminierung sichtbar macht und so die wissenschaftliche und politische Grundlage für eine tatsächliche Gleichstellung schafft."
Aber Gott hat die Frau als Gehilfin für den Mann gemacht.
Bevor du jetzt empört dein Gerät in die Ecke wirfst: doch, so steht es in der Bibel. Das spricht der Gott, der alles gemacht hat und der für dich ein traumhaft, wahrhaft göttliches ewiges Leben nach diesem Leben bereit hält. Vielleicht solltest du besser versuchen, erstmal zu verstehen, was dieser Gott von dir will und warum, bevor du mit ihm brichst, weil er der Frau in seiner Hierarchie offenbar eine dem Mann untergeordnete Position zuschreibt.
Gott selbst kommt auf die Erde, um den Menschen zu dienen. Er wäscht die Füße seiner Schüler. Vor Gott ist eine demütige, untergeordnete Rolle nichts Wertloses, sondern etwas Kostbares.
Matthäus 20,26
Wer unter euch der erste sein will, der soll euer Diener sein.
Und die Frau hat Gott als Gehilfin für den Mann erschaffen. Zuerst hat er den Mann erschaffen. So ist das, derjenige, der Menschen erschaffen kann, bestimmt, ob er zuerst den Mann oder die Frau erschafft.
1. Mose 20-24 (Schlachter)
Da gab der Mensch jedem Vieh und Vogel des Himmels und allen Tieren des Feldes Namen; aber für den Menschen fand sich keine Gehilfin, die ihm entsprochen hätte. Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen; und während er schlief, nahm er eine seiner Rippen und verschloss ihre Stelle mit Fleisch. Und Gott der HERR bildete die Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, zu einer Frau und brachte sie zu dem Menschen. Da sprach der Mensch: Das ist endlich Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch! Die soll »Männin« heißen; denn vom Mann ist sie genommen! Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden ein Fleisch sein.
Nirgends steht hier etwas davon, dass Frauen weniger wert wären oder dass man sie geringer achten sollte. Es steht auch nicht da, dass Frauen und ihre Arbeit weniger wichtig wären.
Die Wahrheit ist die, dass in einer Welt, in der Mann und Frau und Kind Gott nicht ehren und ihm nicht treu sind, immer die körperlich Schwächeren leiden müssen. Menschen, die Gott nicht folgen, tun ungebremst immer bösere Dinge und behandeln einander schlecht.
Deshalb geht es den Frauen in einer Welt, die den einen wahren Gott verleugnet, schlecht. Ja, allein daran, wie schlecht es den Frauen in Gesellschaften geht, erkennt man, dass hier nicht der eine wahre Gott angebetet und ihm nicht gehorcht wird.
Das ist das ganze Problem der Menschheit. Wir hören nicht auf Gott. Täten wir das, würden wir akzeptieren, dass wir Frauen nach Gottes Willen in der irdischen Hierarchie unter unseren Männern stehen. Deshalb sind wir genauso viel wert. Deshalb sind wir genauso geliebt und genauso wichtig. Akzeptiere das, und es wird dir besser gehen.
Frauen sollen ihre Männer ehren und ihnen gehorchen. Männer sollen ihre Frauen lieben und Gott gehorchen. Wenn wir es so machen, geht es allen gut.
Epheser 5,33
Doch auch ihr — jeder von euch liebe seine Frau so wie sich selbst; die Frau aber erweise dem Mann Ehrfurcht!
Dass es Frauen besser gehen würde, wenn sie nicht Gott folgen, sondern ihre eigenen Götter sind, ist eine falsche Versprechung. Rechte, die Menschen dir geben, sind im Zweifel gar nichts. Und ganz nebenbei waren offenbar die großen Vorkämpfer*innen für die angebliche Gleichberechtigung überhaupt keine biologischen Frauen, sondern verkappte Trans-Frauen. Sie sind Schauspieler, die in satanischen Kulten für ihre Rollen abgerichtet werden. – Eigentlich muss man mehr nicht wissen über die angebliche "Gleichberechtigung", als dass die Protagonist*innen dieser Bewegung verkappte Trans-Frauen waren.
Aber was wir alle durch die angebliche, nie erfüllte "Gleichberechtigung" verloren haben, sind die Geborgenheit und Stabilität in der Familie und "nebenbei" auch jeden Draht zu Gott. Denn wir wissen ja besser als Gott, wie die Dinge hier gut funktionieren können. Solange wir das glauben, lässt Gott uns den Weg gehen, aber wir gehen ohne seinen Segen.
Was ist mit Frauen, die misshandelt werden? Sagt Gott, wir sollen uns misshandeln lassen? Keinesfalls, aber wir müssen den Weg mit Gott gehen, nicht gegen ihn. In schlimmen Situationen müssen wir beharrlich im Gebet bleiben, oft länger aushalten, als uns lieb ist und seinen Willen und seine Hilfe suchen. Er hilft uns. Wenn ER uns aus Situationen holt, dann stehen wir unter seinem Schutz. Oder wir gehen eben ohne seinen Segen (und kehren hoffentlich später noch um).